Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
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Digitale Bildverarbeitung als praktisches Werkzeug
(Image processing as a useful tool)



  • Dozenten: Prof. B. Ommer; Dr. des. Peter Bell
  • Praktische Übung (2 SWS)
  • Übungen werden zeitlich flexibel und individuell betreut, Projektvorstellung am Semesterende, Mi 11-13 Uhr
  • Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher bitten wir um Voranmeldung bei Peter Bell
  • Die Vorbesprechung findet am 17.04.2013 um 11-13 im HCI (Speyerer Straße 6), Raum G3.09statt

Inhalt

    Bislang werden Computer in der Kunstgeschichte hauptsächlich zum Aufbau von Bilddatenbanken und zur Erstellung herkömmlicher und digitaler Publikationen verwendet. Schon dabei ist Bildverarbeitung wichtig, doch sie eignet sich darüber hinaus als Forschungswerkzeug. Eine Vielzahl an leicht anwendbaren Tools kann die Recherche und Arbeit sowohl von einzelnen Bildern wie ganzen Corpora vereinfachen. Die Studierenden übernehmen jeweils ein Projekt, das gegen Ende des Semesters vorgestellt und diskutiert werden soll. In diesen Sitzungen werden auch die Chancen und Risiken einer digitalen Kunstgeschichte thematisiert und ein Überblick zu aktuellen Projekten gegeben. Ziel der Übung ist es, technische Kompetenzen zu eröffnen und zu fördern, insbesondere im Hinblick auf Berufsfelder in den digital humanities.

Zielgruppe

Studierende der Kunstgeschichte im Bachelorstudium.

Literatur


    Liste wird ergänzt

Sonstiges

  • Studierende, die einen Schein für das Seminar erwerben möchten, dürfen einmal unentschuldigt Fehlen.
    Jedes weitere Fehlen ist bei Prof. Ommer zu erklären.


Last update: 01.02.2013, 13:00
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