next up previous contents
Next: Berechnung des theoretischen Kamerabildes Up: Diskretisierung der Differentialgleichung Previous: Oberflächenflüsse als Randbedingung

Realisierung der restlichen Randbedingungen

An den Seitenflächen des Simulationsvolumens werden periodische Randbedingungen angenommen. Bei horizontaler Faltung mit der Binomialmaske tex2html_wrap_inline14608, bzw. tex2html_wrap_inline14610 werden die äu\3ersten Randwerte verfälscht. Um dies zu korrigieren, wird das Simulationvolumen um jeweils einen Gitterpunkt am Rand erweitert. Nach jeder Faltung wird der Wert dieser Punkte auf die Temperatur des ersten, unverfälschten Wertes der gegenüberliegenden Seite gesetzt, d. h. tex2html_wrap_inline14822, tex2html_wrap_inline14824, tex2html_wrap_inline14826 und tex2html_wrap_inline14828 (Operator randaussen(), Anhang B.1).

An der Unterseite des Simulationvolumens wird eine feste Temperatur angenommen. Dazu wird das Simulationsvolumen um eine Schicht am unteren Rand erweitert, die nach jeder vertikalen Faltung auf den Wert tex2html_wrap_inline13954 gesetzt wird (Operator randunten(), Anhang B.1).



Horst Haussecker
Tue Jan 14 19:32:36 MET 1997