An den Seitenflächen des Simulationsvolumens werden periodische
Randbedingungen angenommen. Bei horizontaler Faltung mit der
Binomialmaske
, bzw.
werden die
äu\3ersten Randwerte
verfälscht. Um dies zu korrigieren, wird das Simulationvolumen
um jeweils einen Gitterpunkt am Rand erweitert. Nach jeder
Faltung wird der Wert dieser Punkte auf die Temperatur des
ersten, unverfälschten Wertes der gegenüberliegenden Seite
gesetzt, d. h.
,
,
und
(Operator randaussen(), Anhang B.1).
An der Unterseite des Simulationvolumens wird eine feste
Temperatur angenommen. Dazu wird das Simulationsvolumen um eine
Schicht am unteren Rand erweitert, die nach jeder vertikalen
Faltung auf den Wert
gesetzt wird (Operator
randunten(), Anhang B.1).